Fünf Tipps zur Förderung meines positiven Denkens

Negative Gedanken. Ständig sind wir von ihnen umgeben. In den Medien wird fast ausschließlich über Anschläge, Kriege, politische Auseinandersetzungen und Unfälle berichtet. Auch unsere eigenen Gedanken kreisen nur allzu häufig um die Was wäre wenn- und Hätte-sollen-Philosophien. Wäre es nicht deutlich angenehmer, wenn wir die eigene Energie im Alltag auf die positiven Dinge richten würden?

„Vor Gitterstäben saßen zwei, die einst gefangen – der eine sah den Straßendreck, der andere Sterne hangen.“ (Dale Carnegie, 1920)

Dale Carnegie war ein Vorreiter im Bereich des positiven Denkens und mit diesem Zitat verdeutlicht er, dass wir selbst in einem Gefängnis darüber entscheiden, ob wir das Positive sehen wollen oder nicht. In gewisser Weise sitzen wir alle in einem Gefängnis unserer Gedanken. Allerdings liegt der Schlüssel zur Öffnung unserer gedanklichen Freiheit direkt vor uns.

Wie nutze ich meine Energie am besten?

Getreu dem Motto „Jeder ist seines Glückes Schmied“ sollten wir anfangen unsere Energie in das zu stecken, was wir in unserem Leben haben wollen und nicht in das, was wir NICHT in unserem Leben haben wollen. Dabei geht es nicht darum, das Negative zu negieren, sondern vielmehr darum, unsere Lebenssituation so anzunehmen, wie wir sie vorfinden und selbst im scheinbar Negativen das Positive zu suchen.

Im Alltag kann es zunächst schwierig erscheinen, seine Aufmerksamkeit ständig auf das Positive im Leben zu richten. Insbesondere dann, wenn wir durch eine schwere Zeit gehen und destruktive Gedanken scheinbar unumgänglich sind. Wir sollten uns an dieser Stelle immer wieder bewusst machen, dass unsere wahrgenommene Realität subjektiv konstruiert ist. Wir selbst sind dafür verantwortlich in welche Richtung sich unsere Gedanken entfalten.

Die folgenden fünf Tipps helfen dir dabei dein positives Denken zu fördern:

  1. Öffne dich für das Positive
  2. Sei dir bewusst über deine Gedanken
  3. Umgib dich mit positiven Menschen
  4. Fokussiere dich auf den jetzigen Moment
  5. Sei dankbar

Diese fünf Tipps geben meiner Meinung nach einen guten Einstieg und sollten dir auf deinem Weg zum erfolgreichen positiven Denken helfen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.